

beeinhaltet 8 FarbstĂ€bchen, einen Reibeblock und eine ReinigungsbĂŒrste. Mit diesen "Werkzeugen" und den eigenen Fingern lassen sich Bilder, Texte und vieles mehr gestalten.

bestehen aus gebundenem Mineralpigment, die in StÀbchenform angeboten werden. Sie sind gesundheitlich unbedenklich (Analyse liegt vor).
Die FarbstĂ€bchen sind in der Grundmalbox, der Klöterkiste, der Pocket-, der Therapie- und der Werkbox in Rot, Gelb, GrĂŒn und Blau (jeweils in hell und dunkel) erhĂ€ltlich. Eine kleinere Variante ist Seccorell Junior mit Rot, Gelb und Blau, ebenfalls in hell und dunkel. Die Seccorell GroĂbox beinhaltet 24 verschiedene Farbtöne.

wird das Pigment ĂŒber dem Malgrund in der gewĂŒnschten Menge abgerieben. Jede Seite des Reibeblocks bleibt einem bestimmten Farbton zugeordnet.
TIPP: Vor dem ersten Gebrauch kann man die vier Seiten an den HolzrÀndern farblich markieren, um die ReibeflÀchen nicht zu verwechseln; so bleiben das Pulver und die bereits gestalteten FarbflÀchen weiterhin rein und leuchtend!

dient dazu, das noch anhaftende Pigment direkt nach dem Reiben des FarbstĂ€bchens vom Reibeblock abzubĂŒrsten.
TIPP: Dieser Vorgang ist wichtig, da sonst das Pigment durch leichte ErschĂŒtterung spĂ€ter an unerwĂŒnschter Stelle herunterfallen und das Bild verĂ€ndern könnte.
WICHTIG: Das BĂŒrstchen ist ausschlieĂlich ein Reinigungswerkzeug und KEIN Malpinsel!

oder dem Handballen wird in feinen kreisenden oder wischenden Bewegungen das Pigment in den Malgrund eingearbeitet. Auch ein Verwischen oder Tupfen mittels Wattepad, Taschentuch o.À. ist möglich.
TIPP: FĂŒr "Himmel" verwischt man das Pulver zum Beispiel kreisend, fĂŒr "Wiese" vielleicht in einer Auf- und AbwĂ€rtsbewegung und so weiter - so entstehen bereits beim Malen charakteristische Strukturen.

Rot, Gelb und Blau sind viele Mischtöne erzeugbar: z.B. alle Regenbogenfarben (Goethescher Farbkreis) sowie Braun und Grau. Mit Seccorell Junior erhalten Sie eine Sortierung dieser drei Farben, jeweils in hell und dunkel. Aus GrĂŒnden der feineren Nuancierung ist in den anderen Boxen den drei Grundfarben noch GrĂŒn beigefĂŒgt. Eine Palette von 24 Farben erhalten Sie mit der Seccorell GroĂbox.
HINWEIS: Die AnhĂ€nge-Etiketten der Seccorell-Malboxen bieten Angaben und Hilfestellungen zum Farbenmischen. Eine groĂe Farbmischkarte (DIN A 5) ist fĂŒr diesen Zweck zusĂ€tzlich erhĂ€ltlich.

der Farben erfolgt direkt auf dem Malgrund, entweder im Sinne einer Schichttechnik (also Farbschicht auf Farbschicht, so dass die darunter liegende durchscheinen kann) oder bereits im Pulverstadium zum Kreieren neuer Farbnuancen.
Tipp: Hier wurde das Bild von Hell nach Dunkel aufgebaut. Beim Schichten sollte jede Farbe gut eingearbetet werden, damit die Formen sich nicht gegenseitig verwischen können.

sind aquarell-/pastellĂ€hnliche Arbeiten, bei denen auch ein UngeĂŒbter nichts "falsch" machen kann. Die FarbintensitĂ€t kann von zartestem Farbhauch bis hin zum Vollton variiert werden - abhĂ€ngig auch von der Struktur des Malgrundes. Ein Weitermalen zu einem spĂ€teren Zeitpunkt ist möglich, wenn das Pigment nicht bereits schon glanzartig einpoliert wurde (Malgrund ist dann gesĂ€ttigt).
Tipp: Hier wurden die feinen Lichteffekte herausradiert (nachdem das Bild wischfest eingearbeitet war) und dann mit Hellgelb hauchzart nuanciert. Unter "Beispiele" findet sich zu diesem und anderen Bildern eine detaillierte Beschreibung!

lassen sich die FarbstÀbchen wie Stifte verwenden. Wie hier im Bild kann auch ein Radierer, oder noch besser ein Radierminenhalter, effektvoll eingesetzt werden.
Tipp: Zauberbilder! Mit weiĂem Buntstift oder weiĂem Seccorell-FarbstĂ€bchen (und mit etwas Druck!) auf ein weiĂes Papier zeichnen oder schreiben, dann mit Seccorell darĂŒber malen; funktioniert auch durch Vorgravieren mit einem Gegenstand (z.B. Stricknadel oder geschlossener Kugelschreiber).

lassen sich wunderbar mit Seccorell kombinieren! (Hier wurde ein Buntstiftbild nachtrÀglich mit Seccorell "gefÀrbt".)
Tipp: Beispiel fĂŒr einen sehr schönen und gleichzeitig einfach zu erzielenden Effekt: Einen Sonnenuntergang oder -aufgang mit Seccorell malen, dann in der unteren BildhĂ€lfte mit schwarzem, evtl. warm gefönten Wachsstift eine Skyline oder Natur (GrĂ€ser, Blumen, BĂ€ume) darĂŒber malen...!

kommt die Seccorell-Technik aus: Durch massierendes Einarbeiten der einzelnen FarbflÀchen wird das Bild wischfest wie ein Buntstiftbild!
Tipp: Mit Hilfe eines Wattepads o.Ă€. fĂŒrs absolute "Finish" erhalten Seccorell-Bilder einen noch edleren Glanz. So kann man sogar Postkarten und BriefumschlĂ€ge gestalten, ohne dass die Motive oder FarbflĂ€chen auf dem Postweg verwischen.

wird kein besonderer Anspruch gestellt. Es darf allerdings nicht lackartig glatt sein. Auf feinporigen Papieren werden die FarbflÀchen eher glatt und glÀnzend, auf groben sehr intensiv, aber matt.
Faustregel: Jedes Papier, das mit Buntstiften bemalbar ist, kann man mit Seccorell gestalten. Die einzige uns bisher bekannte Ausnahme ist Drachen- bzw. sehr glattes Transparentpapier.

eignen sich auch gut fĂŒr diese Technik: unbehandeltes Holz, Leinwand, Stoff, Filz, Gips, Eier, Stein, Muscheln, Federn - entdecken Sie selbst!
Tipp: Holz und Steine sollten eine relativ feine OberflÀchenstruktur haben, damit die Farbe glÀnzend und samtweich wird; Eier sollten mit Essigessenz vorgereinigt werden.
Und: Das Farbpulver kann fĂŒr steile FlĂ€chen auf ein HĂ€ufchen vorgerieben und dann mit dem Finger aufgenommen werden.

ist einfach: der Reibeblock wird ohnehin mit dem BĂŒrstchen nach jedem Farbabrieb gereinigt, die Finger mit Wasser und Seife oder feuchten KosmetiktĂŒchern (Drogerie).
TIPP: Es empfiehlt sich, vor dem Arbeiten eine Papierunterlage (z.B. Zeitung) auf die ArbeitsflĂ€che zu legen und ĂŒbriges, loses Farbpulver mit dem Rand eines Wattepads und ohne Druck auf die Unterlage zu fegen. Das Farbpulver nicht wegpusten, sondern in die Unterlage einreiben und damit entsorgen.